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So flechtet Frau im Sommer 2015

Come on, let’s twist again: Diesen Sommer darf wieder geflochten werden – ob verspielt, romantisch oder doch ganz cool. Die einzige Regel: Die Frisur sollte nicht zu streng sein! Stattdessen trägt man Flechtungen ganz locker, lässt gerne ein paar Strähnen heraus hängen.
Das Geheimrezept: Auch wenn Frau für den Look mal wieder viel zu lange vor dem Spiegel stand, sollte das Ganze nach nur wenig Mühe aussehen.
Der Vorteil: Die sogenannten Messy Braids gehen immer. Brav im Büro, sportlich-schick beim Brunch mit den besten Freundinnen, lässig im Lieblingsclub.
Und mit diesen Tricks und Trends umflechtet Ihr jeden Bad-Hair-Day:

  • Das gesamte Haar wird am Hinterkopf zusammen geflochten. Erst ganz locker und breit, zum Ende wird es immer strenger. Um das Ganze zu perfektionieren, kann der enge Teil noch leicht gelockert werden. In nur fünf Minuten hat man somit nicht nur Bewegung im Haar, sondern auch den perfekten Messy-Look.
  • Krönt Euer Flechtwerk mit den richtigen Accessoires: Schlichte Haarreifen oder auffällige Blumenkränze runden die Flechtungen ab und können sich dem jeweiligen Outfit anpassen.
  • Der typische Haarkranz geht nie aus der Mode! Je nach Lust und Laune kann der Allrounder mit Seiten- oder Mittelscheitel getragen werden. Beim Pony lässt man die Haare leicht herausfallen. Dann werden die Haare jeweils zur Hälfte abgetrennt und zwei lockere Zöpfe geflochten. Diese legt Ihr als Haarkranz einfach auf den Kopf und befestigt sie mit kleinen Pins. Kleiner Tipp: Für das perfekte Finish und die Fixierung kann das feuchtigkeitsbeständige Organic Lifestyle- Haarspray verwendet werden. (http://www.organiclifestyle.de/?styling=haarspray-zum-fixieren-250-ml)
  • Manchmal liegt Frau genau richtig, wenn die Frisur nichts Halbes und nichts Ganzes ist. Erst den Hinterkopf mit einem Kamm leicht antoupieren und die Haare im Nacken in zwei Partien einteilen. Diese werden aber nicht geflochten, sondern auf Höhe der Ohren schräg nach innen eingedreht. Zusammen sollten beide Seiten im Nacken einen seitlichen Zopf ergeben. Jetzt darf noch perfektioniert werden: Haarnadeln verdeckt feststecken und das Ergebnis mit den Händen in die richtige Form bringen. Und fertig ist die asymmetrische halboffene Flechtfrisur.

Und jetzt geht es noch mal zurück in die Vergangenheit – nämlich in die 90er Jahre. Aus dieser Zeit hat es nämlich eine strenge Flechtung mit Hip Hop-Einflüssen wieder ganz nach oben auf die Trend-Liste geschafft: die Cornrows. Man sieht sie auf den Laufstegen der bekanntesten Designer, in den großen Modemagazinen und bei Stars wie FKA Twigs. Besonders geeignet für den Sommer, um einen coolen Kopf zu bewahren! Die vor allem aus der afrikanischen Kultur bekannten Flechtwerke werden eng an der Kopfhaut gebunden und erfordern viel Geschick und Technik. Style-Experten bevorzugt!
Wer sich trotzdem selbst am speziellen Sommer-Trend ausprobieren möchte, sollte auf einige Dinge achten:

  • Längere Haare lassen sich leichter flechten und halten besser. Mindestens sollten sie jedoch zehn Zentimeter lang sein.
  • Das Haar sollte nicht gewaschen, aber etwas feucht sein. So kann dicht geflochten werden.
  • Die Haare mit einem Stielkamm in die gewünschte Anzahl der Abschnitte teilen und diese jeweils mit einem kleinen Gummi binden. Dann wird bis zum Ende mit der französischen Flechtmethode gearbeitet.
  • Die fertigen Zöpfe können mit Perlen, Klemmen oder leichten Knoten fixiert werden.
  • Gut geflochtene Cornrows können bis zu einem Monat halten. Wer sich für die haltbare Variante entscheidet, sollte sich die Haare aber mit einem speziellen Braids-Shampoo waschen

 
Foto: Brook Cagle

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